Jesus mit allen Sinnen erleben - in unserem Gemeindezentrum

Sinnenpark Ostergarten
vom 24. Februar bis 9. März 2008


Am Anfang hatte so mancher Mühe, sich vorzustellen, was ihn erwarten würde. Aber je mehr Besucher da waren und zu Hause und im Bekanntenkreis begeistert von ihren Eindrücken erzählten, desto mehr Interessierte strömten in unser Gemeindezentrum. Am Ende waren es mehr als 2.200 Besucher, die sich durch den Ostergarten führen ließen.
Schade für alle, die die 2 Wochen nicht für einen Rundgang genutzt haben! Der virtuelle Rundgang hier auf unserer Homepgae kann nur ein kleiner Ersatz sein. Für alle Besucher aber natürlich auch eine kleine Auffrischung des Erlebten.


Die gute Nachricht:
Jesus ist nicht Geschichte, sondern weiterhin Realität! Es lohnt sich, sich mit ihm und seiner Botschaft intensiv auseinander zu setzen. Wir wünschen Ihnen, dass Sie das persönlich erfahren und Gewissheit, dass Gott Sie liebt!

Verschaffen Sie sich unten einen Überblick über den Rundgang oder klicken Sie hier direkt den Raum an, der Sie interessiert! Unter 'Fotos' finden Sie jede Menge Bilder vom Aufbau, vom Rundgang und weitere Impressionen. Viel Freude beim Stöbern!

Der Rundgang:

Tausende jubeln: Jesus zieht in Jerusalem ein
Passahmahl: Gott will, dass wir frei sind
Garten Gethsemane: Jesus kämpt mit der Angst
Beim Hohenpriester: Petrus leugnet, Jesus zu kennen
Bei Pontius Pilatus: Ich finde keine Schuld an ihm
Kreuzigung: Der Himmel steht uns offen
Am Grab: Er ist nicht hier
Auferstehung: Ich lebe - und ihr sollt auch leben


Der Ostergarten im Überblick

Willkommen im Ostergarten - zu einer außergewöhnlichen Reise nach Jerusalem in Palästina. Wir schreiben das Jahr 33 nach Christus.
Jesus von Nazareth ist 3 Jahre in Israel unterwegs gewesen und hat den Menschen die gute Nachricht weitergegeben, dass Gott sie liebt. Er hat sie aufgefordert, ihm nachzufolgen und ihr Leben auf Gott auszurichten.

Im Ostergarten werden wir die letzten Stationen Jesu nacherleben: Der Einzug in Jerusalem, das Passahmahl, der Garten Gethsemane, der Verrat, das Verhör bei Pontius Pilatus, die Kreuzigung, im Grab, die Auferstehung - eine überraschende Entdeckungsreise, die unser Herz berühren wird, wartet auf uns. Alle Sinne werden angesprochen: Hören, sehen, schmecken, riechen, fühlen, staunen ...

Jesus und seine Jünger - seine Schüler - reisen nach Jerusalem, dort wo damals ein großer Tempel stand. Sie wollen dort gemeinsam das jüdische Passahfest feiern. Kurz vor der Stadt besteigt Jesus einen Esel, den seine Jünger.besorgt haben. Das war damals ein vornehmes Reittier. Jesus war vielen Leuten bekannt. Er hat eine besondere Art, von Gott zu reden. Und nicht nur das - viele Menschen haben ganz Besonderes mit ihm erlebt ... [mehr]

Ein Bekannter von Jesus besaß in der Stadt ein Haus mit einem Festsaal. Dort wollte Jesus mit seinen engsten Freunden, den Jüngern, das Passahmahl feiern. Das war ein Fest, das die Juden schon seit 1000 Jahren feierten - als Fest der Befreiung. Sie erinnerten sich daran, dass Gott sie aus der Gefangenschaft in Ägypten befreit hatte. Das war eine bittere Zeit ... [mehr]

Nach einem längeren Fußweg kamen sie nach Gethsemane, ein Garten am Hang des Ölbergs. Jesus weiß: es ist die Nacht der Entscheidung. Darum will er mit Gott, seinem Vater sprechen. Er bittet drei seiner engsten Freunde, bei ihm zu wachen: Petrus, Jakobus und Johannes. Aber sie schaffen es nicht, wach zu bleiben. Hier im Garten muss es für Jesus so gewirkt haben, dass keiner seiner Jünger wirklich interessiert war, wie es ihm gegangen ist ... [mehr]

Als Jesus verhaftet wird, rennen seine Jünger davon und lassen ihn alle im Stich. Petrus aber folgt ihm heimlich bis in den Innenhof des Gebäudes vom obersten Priester Kaiphas. Dort sind die führenden Juden zusammengekommen, um zu beraten. Petrus ist auch dabei und mischt sich unter die Dienerschaft, um den Prozess zu verfolgen ... [mehr]

Am nächsten Morgen wird Jesus von den Juden zu Pontius Pilatus geschleppt. Der ist der römische Gouverneur in Israel. Nur er als römischer Herrscher darf entscheiden, ob jemand hingerichtet wird oder freigesprochen. Pilatus merkt genau, dass Jesus nichts Unrechtes getant hat. Er spürt, dass die jüdische Obrigkeit im Grunde Angst um ihre eigene Macht hat. Deshalb will er Jesus freilassen. Doch die vielen Menschen vor seinem Palast sind aufgehetzt worden ... [mehr]

Tausende von Menschen wollen die Hinrichtung sehen. Die Kreuzigung wird von einem römischen Hauptmann geleitet. Er beschreibt seine Erlebnisse für uns. Wie Jesus trotz seiner Schmerzen sich voller Liebe noch um seine Mutter sorgt, wie sich der Himmel verdunkelt ... In dem Augenblick als Jesus am Kreuz stirbt, reißt der große Vorhang, der im Tempel vor dem so genannten Allerheiligsten hängt, von oben bis unten auf ... [mehr]

Beim Grab angekommen, legt Josef die Leiche Jesu in das Felsengrab. Er wickelt Jesus in ein feines Leinentuch und bedeckt ihn. Viele Gräber damals wurden in den Felsen gehauen. Vor die Türöffnung wurde ein großer, schwerer Stein geschoben. Am dritten Tag nach der Kreuzigung Jesu besuchen einige Frauen aus seinem Jüngerkreis das Grab. Kaum sind sie dort, trifft sie der Schlag: ... [mehr]

Jesus Christus spricht: Ich lebe - und ihr sollt auch leben! Er sagt: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er gleich sterben würde. Und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das? Mit seiner Auferstehung hat Jesus den Tod endgültig besiegt. Neues Leben ist möglich ... [mehr]